Nader "SAM" Samadi Tehrani
Ihr Bürgermeisterkandidat für die Verbandsgemeinde Landstuhl 2026
Wer ich bin. Was mich prägt. Warum ich kandidiere.
Mein Name ist
Nader „SAM“ Samadi Tehrani.
Viele nennen mich einfach SAM – und genau so verstehe ich mich auch: offen, ansprechbar und nah bei den Menschen.
Ich bin
47 Jahre alt
und lebe mit meiner Familie seit
2014
in der
Verbandsgemeinde Landstuhl.
Hauptstuhl
ist unser Heimatort. Hier sind wir angekommen, hier sind unsere Kinder zuhause, hier findet unser Alltag statt. Als Familienvater weiß ich, wie wichtig
Verlässlichkeit,
Sicherheit und ein gutes
Miteinander
sind – nicht als Schlagworte, sondern ganz praktisch im täglichen Leben.
Verantwortung ist für mich nichts Abstraktes.
Verantwortung zu übernehmen gehört für mich seit vielen Jahren zum Alltag.
Seit 25 Jahren bin ich Berufssoldat. Meine Laufbahn führte mich vom Jet-Piloten über verschiedene Verwendungen in Kommandobehörden und Stäben bis hin zu verantwortungsvollen Führungs- und Verwaltungsaufgaben.
Heute diene ich im Dienstgrad des Oberstleutnants.
In dieser Zeit habe ich in nationalen und internationalen Behörden gearbeitet, komplexe Abläufe koordiniert und Verantwortung für Menschen, Strukturen und Entscheidungen getragen. Dabei habe ich auch große Organisationseinheiten mit über 1.500 Menschen geführt. Diese Erfahrungen haben mich geprägt: Gute Führung bedeutet für mich nicht Lautstärke oder Hierarchie, sondern Klarheit, Verlässlichkeit, Teamarbeit und die Fähigkeit, auch unter Druck ruhig und besonnen zu bleiben. Entscheidungen müssen vorbereitet, erklärt und verantwortet werden – und man muss zu ihnen stehen.
Ehrenamt, Freiwillige Feuerwehr und Verantwortung vor Ort.
Verantwortung endet für mich nicht im Beruf.
Ich engagiere mich im
Ehrenamt und bin Mitglied der
Freiwilligen Feuerwehr. Dort erlebe ich, wie auch bei der Bundeswehr, was Zusammenhalt wirklich bedeutet: füreinander da sein, wenn es darauf ankommt – ohne großes Aufheben, ohne Beifall.
Gerade Freiwillige Feuerwehr, Vereine, Hilfsorganisationen, Kirchengemeinschaften und viele engagierte Bürgerinnen und Bürger halten unsere Orte zusammen. Dieses Engagement ist keine Selbstverständlichkeit. Es braucht Anerkennung, Unterstützung und verlässliche Rahmenbedingungen – und eine Verwaltung, die das Ehrenamt ernst nimmt.
Kommunalpolitik: zuhören, nachfragen, anpacken.
Seit
2024
bin ich
Ortsbürgermeister von Hauptstuhl.
Dieses Amt übe ich auch weiterhin in Personalunion aus, unabhängig von meiner Kandidatur für das Bürgermeisteramt der Verbandsgemeinde. Viele kennen mich aus Gesprächen, Sitzungen oder Begegnungen vor Ort.
Ich bin kein Freund von schnellen Parolen oder politischen Ritualen. Mir ist wichtig, zuzuhören, Fragen zu stellen und Dinge pragmatisch und zielorientiert anzugehen. Nicht alles lässt sich sofort lösen. Aber alles lässt sich erklären.
Und vieles lässt sich gemeinsam besser machen.
Was mich persönlich ausgleicht.
In meiner freien Zeit bin ich gerne unterwegs mit dem Motorrad – auch auf längeren Touren, etwa bis zum Nordkapp und zurück. Den nötigen Ausgleich finde ich außerdem in handwerklicher Arbeit: Ich baue und schraube leidenschaftlich an Fahrzeugen – ob Auto, Lkw oder Motorrad.
Dinge selbst in die Hand zu nehmen und Lösungen praktisch umzusetzen, gehört für mich einfach dazu.
Zeit mit meiner Familie und unseren Hunden ist mir besonders wichtig. Außerdem reise ich gerne, bilde mich kontinuierlich weiter und verfolge als Fan des 1. FC Kaiserslautern die Spiele meines Vereins.
All das hilft mir, geerdet zu bleiben, neue Perspektiven mitzunehmen und den Blick für das Wesentliche nicht zu verlieren.
Warum ich für das Bürgermeisteramt kandidiere.
Ich kandidiere in diesem Jahr als freier und unabhängiger Bewerber für das Amt des Bürgermeisters der Verbandsgemeinde Landstuhl, weil ich überzeugt bin:
- Unsere Verbandsgemeinde braucht eine bürgernahe, sachliche und transparente Führung – eine Führung mit Herz und Verstand.
- Eine Verwaltung, die verständlich arbeitet.
- Entscheidungen, die nachvollziehbar sind.
- Und eine Politik, die die Menschen mitnimmt, statt über sie hinwegzugehen.
Unabhängig zu kandidieren heißt für mich, nicht Parteiinteressen, sondern die Interessen der Bürgerinnen und Bürger in den Mittelpunkt zu stellen – der Familien, der Vereine, des Ehrenamts und aller Orte in unserer Verbandsgemeinde.
Ich bin kein typischer Politiker.
Ich stelle Fragen. Ich höre zu. Und ich packe an.
Wenn Sie möchten, kommen Sie gerne mit mir ins Gespräch.
Ich nehme mir Zeit.
Ihr
Nader „SAM“ Samadi Tehrani
Bürgermeisterkandidat der Verbandsgemeinde Landstuhl 2026

Nader "SAM" Samadi Tehrani